Sportböden, Prallwand
flächenelastisch

Polysport SPW 07.1

Prallwand Polysport SPW 07.1

horizontal mit Druckerfedertechnologie
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Polysport SPW 07.1

Prallwand Polysport SPW 07.1

vertikal mit Druckfedertechnologie
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Polysport FPW 07.1

Prallwand FPW 07.1

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Polysport FPW 07.1

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MPW Holzprallwand

Holz-Prallwand MPW

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MPW Holzprallwand

Holz- Prallwand MPW

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Glasprallwand

Glasprallwand

  • Glas Prallwand
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In vielen Sport- und Mehrzweckhallen wird eine großflächige Belichtung durch großzügige Fassadenkonstruktion gewünscht.

Gerade in großen Dreifeldhallen haben auch die Längsseiten die Anforderungen einer Prallwand zu erfüllen. Das heißt, sie müssen sowohl flächenbündig als auch nachgiebig sein.

Dies ist mit einer Stahlrahmen-Glaskonstruktion oder punktgelagerten Glas-Prallwand möglich.

Glasprallwände fügen sich flächenbündig in die umgebenden Wandverkleidungen ein.


Die Verkleidung ist sowohl mit Klar- als auch mit Milchglas, sowie mit individuell bedrucktem ballwurfsicherem Glas möglich und ermöglicht interessante architektonische Finessen.

Die Verglasung, mind. 10 mm Verbundsicherheitsglas (VSG*), besteht aus 2x 5 mm Einscheibensicherheitsglas (ESG**) und einer mind. 0,76 mm dicken PVB- Zwischenfolie. 


*VSG
Verbund-Sicherheitsglas (VSG) verdankt seine Sicherheitseigenschaften einer reißfesten und zähelastischen Folie zwischen den Glasscheiben. Mittels einer Walzenpresse wird ein so genannter „Vorverbund“ von zwei oder mehr übereinander liegenden Glasscheiben und einer üblicherweise aus Polyvinylbutyral (PVB) bestehenden Folie hergestellt.
Dadurch bindet es im Falle eines Bruches Splitter und bewirkt damit eine erhebliche Reduzierung der Verletzungsgefahr. Außerdem erschwert die Folie das Durchdringen des Glases.


**ESG
Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) besteht aus einer einzigen, speziell wärmebehandelten Scheibe. Das Glas wird während der Herstellung auf mehr als 600 Grad Celsius erhitzt und danach mit kühler Luft zügig abgekühlt. Dabei kühlt sich die äußere Zone des Glases schneller ab, als der innere Kern. Im Ergebnis entsteht im Kern eine Zug- und in der Oberfläche eine Druckspannung.
Dadurch besitzt das Glas eine erhöhte Stoß- und Schlagfestigkeit.
Wenn es bei hoher Belastung zerbricht, zerfällt es in kleinste Krümel ohne scharfe Kanten. Dadurch reduziert sich die Verletzungsgefahr im Vergleich zu normalem Floatglas ganz erheblich.


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