Sportböden, Prallwand, Einbauelemente, Akustik

Sporthallenzugangstüren - Anforderungen


  • Sämtliche Türen, die von der Halle zu den Funktionstrakten, Hauptzugängen bzw. ins Freie führen, sind - unabhängig von einer evtl. zusätzlichen Sonderfunktion (z.B.: Notausgang, Türe ins Freie öffnend mit thermisch getrennten Profilen, Brandschutztür u. dergl.) - als überfälzte Stahlrahmentür mit Stahlzarge herzustellen.
  • Die hallenseitige Aufdoppelung erfolgt in einer >= 12 mm dicken Sperrholzplatte, mind. 5-fach BFU wasserfest verleimt, sowie einer zusätzlichen Verblendung analog den angrenzenden Wandflächen.
  • Die Hallengegenseite erhält eine Verkleidung gemäß LVZ, indirekt befestigt, Verkleidungsart nach An-forderung im Einzelfall festzulegen (Innentüre, Türe ins Freie, Brandschutztür).
  • Für Tore und Türen sind als hallenseitig versenkte Griffe, flächenbündig in die Aufdoppelung eingelassen, zu verwenden (Turnhallenmuschelgriffe, Fabr. OGRO oder FSB). Soweit diese im Randbereich die Verkleidung überdecken (zulässig: max. Materialdicke), sind die Kanten wirkungsvoll zu entschärfen.
  • Die Anforderungen auf KA > 60% müssen bei Lage der Türen in Spielrichtung für Türblatt und Zarge in je-dem Punkt erfüllt sein.


Planungshinweise

Die lichte Durchgangsbreite der Türen sollte bei Sporthallen mind. 1,00 m betragen, im Fluchtwegbereich mind. 1,20 m.
Bei den Zugangstüren in die Turnhalle ist darauf zu achten, dass diese normalerweise nach außen öffnen.

Der geöffnete Türflügel  schränkt  die lichte Durchgangsbreite je nach Türtyp zwischen 70 und 120 mm  gegenüber der lichten Blendrahmenbreite ein.
Welche lichten Durchgangsmaße sich im Verhältnis zu den Rohbauöffnungsmaßen ergeben, kann der nachfolgenden Tabelle „Sporthallenzugangstüren – Maßbezüge“ entnommen werden.

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