Sportböden, Prallwand, Einbauelemente, Akustik

Geräteraumtore

Geräteraumtore in Sport- und Mehrzweckhallen sind stark beanspruchte Bauteile und wichtige sicherheitsrelevante Einrichtungen. Leichte Bedienbarkeit, absolut sichere konstruktive Auslegung und geringer Wartungsaufwand sind wichtige Kriterien, deren Einhaltung nicht durch irgendwelche Bescheinigungen oder Zertifikate, sondern nur im langjährigen praktischen Einsatz nachgewiesen werden können.
AH-Polysport® arbeitet in diesem Bereich mit dem führenden Hersteller im Markt zusammen, der HERKULES-Schwebetore GmbH aus Lüdenscheid. Wir setzen in der Auswahl unserer Partner und Materialien nicht auf billigen Einkauf sondern auf hohe Qualität, und dies aus guten Gründen:

-    HERKULES- Geräteraumtore sind als die Besten und die Sichersten anerkannt und das seit mehr als 40 Jahren. Kein anderer Hersteller verfügt über eine so lange Erfahrung in der Planung, Herstellung und Montage von Geräteraumtoren.

-    Besonders die Montage hat für die Qualitätssicherung eine Schlüsselstellung. Nur durch den ausschließlichen Einsatz fest angestellter Facharbeiter kann der hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandard von HERKULES- Geräteraumtoren dauerhaft garantiert werden. Aus diesem Grund erfolgt die Montage durch fest angestellte Monteure der Fa. HERKULES- Schwebetore GmbH.

-    Die Torblendrahmen von HERKULES- Geräteraumtoren werden grundsätzlich in verleimter Holzrahmenkonstruktion ausgeführt. Hierdurch kann eine bemerkenswerte Laufruhe erzielt werden. Dröhngeräusche werden wirksam vermieden.

-    HERKULES- Geräteraumtore verfügen über wirksame Schließdämpfungen. Diese sind wichtig für die Haltbarkeit und Langlebigkeit der Tore, für die Verringerung von Quetschgefahren, für die dauerhafte Funktionstüchtigkeit und für die Vermeidung von harten und lauten Anschlaggeräuschen.

-    HERKULES- Geräteraumtore haben spezielle Geräteraumtor- Muscheldrücker aus Edelstahl mit einem großformatigen Klappringmuschelgriff bei denen auch die Zylinderlochung vertieft in der Muschelmulde liegt. Ansprechende Optik, hervorragende Funktionalität, ergonomische Formung und große Haltbarkeit sind hier die starken Argumente.

-    Sehr wichtig bei Geräteraumtore sind formstabile Sicherheitspolsterleisten als unterer Torabschluss. Im geschlossenen Zustand muss die Polsterleiste so stabil sein, dass im Falle eines Falles der Fuß nicht unter das Tor rutschen kann da ansonsten schwere Fußverletzungen die Folge wären. Ist das Tor nur zum Teil geöffnet oder in der Bewegungsphase, muss die Polsterleiste als wirksamer Anprallschutz dienen. Trotz aller Verformbarkeit müssen die Polsterleisten aber auch eine einwandfreie Rückstellfunktion aufweisen um dauerhaft eine einwandfreie Optik bei geschlossenen Toren garantieren zu können. Gummistreifen und die meisten Gummihohlprofile erfüllen diese Anforderungen nicht oder nur ungenügend. HERKULES- Sicherheitspolsterleisten setzen auch hier funktionelle und sicherheitstechnische Maßstäbe.

-    Entscheidend für die Sicherheit der Tore sind einwandfreie und DIN- gerechte Seiltriebe. Drahtseile reißen in den seltensten Fällen auf Grund zu hoher Zugbelastung. Hauptursache für Seilschäden sind zu kleine Umlenkrollendurchmesser. Werden Stahlseile immer wieder über einen kleinen Radius verbogen um dann wieder gerade gezogen zu werden brechen die einzelnen Stahldrähte genau so wie ein Nagel der oft genug dieser Wechselbelastung ausgesetzt wird. Trotzdem gilt, je größer der Seildurchmesser und je mehr Einzeldrähte vorhanden sind, um so höher ist der Sicherheitsfaktor. Die bei HERKULES- Geräteraumtoren eingesetzten Stahlseile haben einen Seildurchmesser von 6 mm und Seiltriebe, bei dem der Seilverschleiß so gering ist, dass die Seile in der Regel 15 Jahre und oft länger halten.

-    Zur Vermeidung von Unfällen dürfen offene Enden von Deckenführungsschienen nicht frei im Geräteraum hängen, unabhängig davon, auf welcher Höhe die Schienen liegen. Bei HERKULES- Geräteraumtoren liegen die Führungsschienen im Geräteraum auf einem Leimholzbalken auf. Dieser sorgt für einen wirksamen Unfallschutz und verteilt außerdem die Abhängelast gleichmäßig auf die Deckenkonstruktion.

DIN EN 13241-1

Gemäß DIN EN 13241-1 müssen auch handbetriebene Tore mit zusätzlichen Absturzsicherungen für den Fall des Versagens von Tragmitteln ausgerüs¬tet sein. HERKULES- Geräteraumtore haben separate Absturzsicherungen die unabhängig von den Seiltrieben wirken. Selbstverständlich sind diese Bauteile TÜV- geprüft. Die Vorschriften der DIN EN 13241-1 lassen auch doppelte Seilführungen zu, jedoch verschleißen mitlaufende Fangseile durch die Biegewechsel genau so wie die Tragseile. Zur Gewährleistung der Sicherheit solcher Systeme müsssen alle Drahtseile regelmäßig ausgetauscht werden. Hohe Instandhaltungskosten sind die Folge.

DIN 18032-1

Die Anforderungen auf KA > 60% müssen bei Lage der Tore in Spielrichtung für Torblatt und Zarge in jedem Punkt erfüllt sein. HERKULES- Geräteraumtore können mit einer flächenelastischen Prallwandfunktion ausgestattet werden. Der Aufbau ist so gestaltet, dass das hallenseitige Verkleidungsmaterial direkt, ohne eine zusätzliche Unterkonstruktion auf die Torflügel und die Torblendrahmen aufgebracht werden kann. Hierdurch werden die Geräteraumtore trotz Prallwandfunktion nicht unnötig schwer, es entstehen keine zusätzlichen Quetschstellen und die Bedienbarkeit und Funktionalität wird nicht beeinträchtigt.

Die DIN 18032-1 verlangt bei Geräteraumtoren eine lichte Durchgangshöhe von mind. 2,20 m. Bei bestehenden Sporthallen sind die Rohbauöffnungshöhen oft schon geringer. Hier müssen dann Geräteraumtore eingesetzt werden, bei denen die lichte Durchgangshöhe so groß wie technisch möglich bleibt. Besonders bei ohnehin schon niedrigen Rohbauhöhen ist auch die Durchgangshöhe unter den Deckenführungsschienen im Geräteraum für den Unfallschutz und für die Nutzbarkeit der Geräteräume von großer Bedeutung.

HERKULES- Geräteraumtore gibt es mit unter¬schiedlichen Funktionsbeschlägen für die unter¬schiedlichen Einsatzorte und Einsatzbedingungen um immer optimale Durchgangsmaße zu erzielen.

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